Dienstag, 28. Dezember 2010

3 idiotensichere Tips für mehr Freizeit!


In diesem Artikel geht es um das, was viele wollen und wenige haben: Mehr Freizeit, mehr Kontrolle über die 24 Stunden, die man täglich hat!

Oft sind Menschen ihrem Trott untergeordnet und teilen sich ihre Zeit überhaupt nicht mehr bewusst ein. Sie laufen wie eine Maschine und bei allem Verständnis, das kann auf Dauer keinen Spaß machen.

Oft sagt man „Ich habe keine Zeit“, da habe ich neulich auch drüber geschrieben, aber ich sage: „Ihr habt genauso viel Zeit wie Michael Jackson, Albert Einstein, Thomas Edison, Henry Ford oder Barack Obama.!

Zeiteinteilung ist im Endeffekt nur eine vernünftige Verteilung der Prioritäten und genau das ist mein Stichwort. Hier also drei Tips, mit denen ihr lästige Zeitfresser aus eurem Alltag verbannt und so freier und entspannter euren Hobbies nachgehen könnt:

  1. Grundbedürfnisse strukturieren 
  2. Es gibt einfach Dinge im Leben, die man macht, wie zum Beispiel sich waschen, die Wohnung sauber halten, Wäsche waschen, kochen etc. Das sind eben Tätigkeiten, die JEDER einfach macht und die man also in seinen Zeitplan einbauen sollte. Anstatt also zum Beispiel einafch vor sich hinzuleben und zwischendurch zu merken „Oh, nichts mehr zum anziehen und der Kühlschrank ist auch noch leer“, solltet ihr Struktur hereinbringen.

    Nehmt euch zum Beispiel einen Tag in der Woche, an dem ihr Lebensmittel einkauft und eventuell schonmal für die Woche vorkocht. Plant Zeit zum Putzen ein und gewöhnt euch an einen solchen Ablauf. Ihr müsst euch nicht auf diese Struktur fixieren, man kann da flexibel sein, aber man sollte ein Zeitmuster haben, an dem man sich orientieren kann.

    Erstens sorgt das für Übersicht bei der Zeitplanung und zweitens erledigt ihr die Arbeit viel schneller, wenn ihr sie am Stück erledigt. In 20 Minuten Bügeln am Stück erreicht ihr deutlich mehr als in 20 Minuten über den Tag verteilt, nach dem Motto, nochmal ein Shirt machen, dann wieder Pause.
  3. Ausprobieren!
    Um möglichst viel aus eurer Zeit zu machen und unwichtigere Dinge aus eurem Alltag zu streichen müsst ihr erstmal herausfinden was für euch wichtig und unwichtig ist. Dafür müsst ihr offen für Neues sein und viel ausprobieren. Probiert neue Hobbies und stellt fest, ob sie es wert sind, alte zu ersetzen. Erst durch Ausprobieren und regelmäßiges „Erneuern“ der Interessen erfahrt ihr, ob ihr eure Zeit eventuell mit Tätigkeiten verschwendet, die euch gar nicht „sooooo viel“ Spaß machen.
  4. Abschaffen!
    So lapidar das klingt, wenn ihr versucht mehr Freizeit zu bekommen, müsst ihr euch daran gewöhnen, Prioritäten auch wirklich durchzusetzen und Dinge aus eurem Leben zu streichen! Wenn ihr erst einmal gemerkt habt, dass ihr zum Beispiel im heimischen Tischtennisclub Blau Weiß Eintracht nicht aufgeht und eure Zeit lieber mit Lesen verbringt, dann findet auch den Mut und die Konsequenz auszutreten. Klar ist das nicht leicht und umso länger ihr euch schon an solche Dinge gewöhnt habt, umso härter ist es. Aber nur mit Durchsetzungsvermögen schafft ihr es, euch euren Alltag wirklich so zu gestalten, wie ihr in gerne hättet!


Als kleines Schlusswort noch etwas zur Dringlichkeit dieser Freizeitgestaltung: Es soll doch tatsächlich Menschen geben, die behaupten Leben sie eben Arbeit und Freizeit. Man müsse halt mal in den sauren Apfehl beißen um dann die Freizeit zu genießen. Sie arbeiten ihre 8 Stunden, die ihnen nicht gefallen, quälen sich 2 mal die Woche ins Fitness-Studio und nennen das dann Leben! Ich sage: Ihr lebt ein Leben und habt die Wahl wie ihr es lebt. Frei und bewusst entschieden oder untergeordnet. Findet Spaß an jedem einzelnen Tag und gewöhnt euch den Gedanken ab, dass es einfach „schlechte Zeiten“ gibt.

Gewöhnt euch daran, dass ein Leben, in dem ihr jede einzelne Minute genießt, absolut Möglich ist!

Viel Erfolg beim Anwenden dieser simplen und doch effektiven Tips! Nehmt sie ernst und ihr werdet Erfolg haben

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