Montag, 13. Dezember 2010

3 idiotensichere Tips zur Verbesserung deiner Lebensqualität!

Das kennt sicher jeder von euch, man denkt sich: „Ich würde gerne mehr hiervon und weniger davon machen, tue es aber einfach nicht, auch wenn die Vorteile auf der Hand liegen!“ Beispiele sind hier einfach, weniger Fastfood, mehr Sport, mehr Lernen, früh ins Bett, whatever, da hat jeder seine persönlichen Ziele und Anforderungen.

Dinge, in denen man besser werden möchte, muss man unbedingt in seinen Tagesablauf eingliedern, denn ein gutes Resultat erhält man immer nur durch Kontinuität. Man wird kein Rennfahrer, wenn man einmal über den Nürburgring fährt, kein Gebildeter wenn man ein Buch liest und kein Sportler, wenn man einmal laufen geht. Wie schon Aristoteles sagte:

“Excellence is an art won by training and habituation. We do not act rightly because we have virtue or excellence, but we rather have those because we have acted rightly. We are what we repeatedly do. Excellence, then, is not an act but a habit”

Ich habe hier jetzt 3 simple, aber unglaublich effektive Tips, wie ihr einfach neue Dinge in euren Alltag eingliedern könnt. 

  1. Klein anfangen
    Das klingt banal, aber es muss nicht immer gleich alles auf einmal sein. Angenommen ihr wollt mehr für eure Fitness tun, dann ist es meist nicht so sinnvoll, erstmal 2 Stunden laufen zu gehen und dann eine Woche nichts zu machen. Macht lieber kleine Sachen wie zum Beispiel täglich 10 Sit-Ups und Liegestützen und erhöht den Aufwand, wenn ihr euch daran gewöhnt habt. Ein kleiner Anfang, in die Tat umgesetzt, ist tausend mal mehr wert als ein großer Plan in eurem Kopf!

     
  2. Die 21-Tage-Regel
    Wichtig, wenn ihr etwas Neues in euren Tagesablauf einbauen wollt: Ihr braucht Zeit, bis ihr euch daran gewöhnt habt und euer Körper es für gut befindet. Wenn ihr zum Beispiel jetzt täglich ein paar Fitness-Übungen macht, ist das anfangs noch ungewohnt und euer Körper rebelliert, weil Veränderung für ihn pauschal erstmal scheiße ist. Also setzt euch das Ziel: 3 Wochen, 21 Tage, so lange erst einmal durchhalten und dann sehen, wie es läuft. Meine Erfahrung hat gezeigt, dass diese 3 Wochen meistens ausreichen um ein Bild davon zu bekommen, ob es sich lohnt so weiter zu machen und einem auf genügend Motivation geben, dabei zu bleiben.


  3. Nehmt euch die Zeit in eurem Tagesablauf!
    Es ist wichtig, dass ihr nicht einfach sagt: „Och ich mach das schon“. Oft hilft es, sich eine bestimmte Zeit auszusuchen. Zum Beispiel jeden Morgen nach dem Aufstehen ein paar Fitness-Übungen oder vor dem Schlafen gehen eine halbe Stunde lesen. So gewöhnt ihr euch leichter an den „Fremdkörper“ in eurer Zeitplanung und es ist weniger wahrscheinlich, dass ihr eure neue Aktivität einfach vergesst.
     
So, diese drei Tips sollten, sofern ehrlich angewandt, schon einiges helfen und euch einen guten Schub nach vorne geben, solltet ihr gerade etwas an eurem Alltagstrott verändern wollen!

Viel Glück dabei, der nächste Post hierzu wird sich dann damit beschäftigen, wie man Prioritäten setzt und unerwünschte Dinge aus seinem tagesablauf streicht und sich so mehr Zeit für die „wichtigen“ Dinge verschafft, ihr dürft gespannt sein! :)

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen